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Qi Gong dient der
Gesunderhaltung bis ins hohe Alter!
Harmonisierung und Regulierung des Qi-Flusses

QiGong - Kultivierung der Lebensenergie
Qi Gong  (sprich Tschi Gung) stammt aus China. "Qi" steht in der chinesischen Philosophie und Medizin (TCM) sowohl für die bewegende als auch für die vitale Kraft des menschlichen Körpers, aber auch der Ur-Kraft der gesamten Welt und der gesammten Schöpfung.

In der chinesischen Sprache hat es die Bedeutung von Atem, Energie und Fluidum. Der Begriff umfasst viele Ausprägungsformen und Wirkungsweisen. „Gong“ bedeutet einerseits „Arbeit“- im Sinne von erarbeiten, aber auch für „Fähigkeit“ oder „Können“. Somit kann man Qi Gong als „stete Arbeit am  Qi“ übersetzen, oder auch als „Fähigkeit, Können, mit Qi umzugehen, es  zu nutzen“.

Das praktizieren soll die Lebensenergie stärken, um zu einer  gesunden körperlichen und geistigen Verfassung zu gelangen und somit das  Leben zu verlängern. Gemäß dem Leitspruch, dass es besser sei, Gesundheit zu erhalten, statt  Krankheit zu heilen, gibt es im medizinischen Qigong eine große Anzahl  von Übungsreihen, die dem System Stabilität verleihen sollen, um einem  Ungleichgewicht vorzubeugen.


Die Wirkung von QiGong Übungen lassen sich vereinfacht damit beschreiben, dass durch die Übungen langsam die physische, psychische und geistige Funktion, im Sinne einer Regulation und Stärkung, verbessert wird.

QiGong ist ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM ist, und basiert auf einem Wissen, dass sich seit ca. 3.800 Jahren entwickelt hat und an Millionen von Menschen empirisch erforscht wurde.

Im Westen sind viele Menschen der Ansicht, dass QiGong nur für esoterisch orientierte Personen interessant ist bzw. das QiGong etwas mit Esoterik zu tun hat. Diese Ansicht ist ein Irrtum und wird weder QiGong, noch der TCM gerecht, da letztendlich die Wirksamkeit der Techniken auf der Anatomie und Physiologie des Körpers in seiner Gesamtheit
beruhen.



Formen des QiGong:
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Richtungen des QiGong, darunter Praktiken aus der Richtung des Buddhismus und Praktiken aus der Richtung des Daoismus. Insgesamt wurden über eintausend verschiedene Richtungen beim Forschungsinstitut für Qigong in Peking angemeldet, von denen allerdings nur etwa einhundert anerkannt wurden.

QiGong wird erst dann zu QiGong, wenn sich wenigstens zwei von 7  Komponenten zu einer Einheit in der Übung verbinden: Entspannung – Ruhe –  Natürlichkeit – Bewegung – Atmung – mentale Vorstellung – Ton.

Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen.
(Quelle: Wikipedia.org)


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